Schmuck

Schmuck, der lange glücklich macht

Schmuck ist mehr als nur schmückendes Accessoire. Oft verbinden wir ja ein Stück mit einem lieben Menschen oder einer schönen Erinnerung. Es liegt uns dann ganz besonders am Herzen. Damit das auch lange so bleibt, will – und soll – Schmuck gepflegt werden. Was es dafür braucht? Eigentlich nicht viel.


3 Tipps für die richtige Pflege:

  • Es beginnt mit der Aufbewahrung. Schmuckschubläden oder Schmuckkisten, wo Ringe, Ketten und Ohrringe wild durcheinander liegen, tun Ihren Pretiosen nicht gut. Schnell verknoten sich dann die einzelnen Schmuckstücke untereinander, die man mühsam voneinander lösen muss – oftmals zum Schaden des edlen Stücks und unserer Nerven. Deshalb besser getrennt aufbewahren: Ketten am besten hängend, Ohrringe und Ringe separat in Schatullen. Für die bessere Übersicht, gibt es Schmuckkästen aus Glas und Fächern.
  • Kontrolle ist besser. Nichts ist ärgerlicher, als wenn Ohrringe oder Kette verloren gehen, weil der Verschluss defekt ist. Prüfen Sie deshalb vor jedem Tragen (und danach) genau , ob die Endkappen und Endösen noch intakt sind oder bereits ausgescheuert sind. Wenn dies der Fall ist oder Sie sich nicht sicher sind, dann lohnt sich der Gang zu einem Profi oder einer Goldschmiedin wie Ingrid Reindl-Kals von Reindl exklusiv in Wetzeldorf bei Feldbach. Nicht nur, dass Verschlüsse fachgerecht erneuert werden, Ihr Schmuck wird auch wieder professionell aufgefrischt und glänzt wie neu.
  • Glänzende Ergebnisse. Für zwischendurch – eigentlich nach jedem Tragen und das vor allem in den heißen Sommermonaten – empfiehlt es sich, den Schmuck mit einer milden Seifenlauge zu reinigen. Am besten dafür eine weiche, alte Zahnbürste verwenden und den Schmuck sanft abreiben. Wichtig: Danach unbedingt mit einem weichem Tuch gründlich abtrocknen, da sich sonst unschöne Wasserflecken abzeichnen können.

Beliebte Beiträge

Alle Expertentipps anzeigen