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So werden Sie die lästigen Problemzonen los!

Frau freut sich über Abnehmerfolg

Wer kennt das gerade nach den Feiertagen nicht: Die Jeans zwickt am Bund und wenn man in der Stadt an den Schaufenstern vorbeimarschiert, wandert der Blick wie ganz von selbst immer wieder zu den unliebsamen Stellen, die sich in den letzten paar Wochen auf scheinbar „wundersame“ Weise vermehrt zu haben scheinen.


Problemzonen kennen die meisten von uns. An Bauch, Beinen und Po machen sich die Fettpölsterchen mit Vorliebe breit. Wer sie auf Dauer loswerden möchte, braucht einen Plan. Wir verraten, wie es funktioniert. Eines gleich vorweg: Nur mit Diäten alleine wird es nicht gehen. Zwar nehmen wir ab, das ist klar, allerdings an welchen Körperstellen genau, steht auf einem anderen Blatt. Deshalb besteht das effektivste Programm zur Bekämpfung der lästigen Problemzonen aus mehreren Schritten.


Drei Schritte, die die Problemzonen zum Schmelzen bringen:


Es ist eigentlich ganz einfach: Nur wer weniger zu sich nimmt, als er verbraucht, wird an Gewicht bzw. auch an Fett verlieren. Achten Sie jedoch darauf, was Sie essen: Eine  ausgewogene und eiweißreiche Ernährung mit gesunden Fetten kurbelt den Stoffwechsel an und sorgt dafür, dass auf die unliebsamen Fettreserven zugegriffen wird. Umso besser funktioniert das, wenn wir unseren Körper dabei unterstützen, indem wir Bewegung ins Spiel bringen uns also ausreichend bewegen und damit auch unsere Muskeln stärken. Vor allem vor den Sporteinheiten sollte auf Süßigkeiten, Kohlehydrate und Alkohol verzichtet werden.


Wir verlieren meist dort Fett, wo dieses am leichtesten verfügbar ist. Dabei spielt die Durchblutung eine große Rolle. Körperstellen, die gut durchblutet sind, werden beim Fettabbau daher bevorzugt. Leider sind das nicht gerade Bauch, Beine und Po – die üblichen Problemzonen. Hier kann man aber Abhilfe schaffen: Mit einer ausgewogenen Kombination aus Ausdauer- und Krafttraining und zusätzlichen Wärmebehandlungen sorgen Sie dafür, dass diese Teile besonders gut durchblutet werden. Muskeln sind wahre „Verbrennungskraftwerke“ , dank Ausdauertraining gelangt ausreichend Sauerstoff in den Körper, den wir brauchen um Fett effektiv zu verbrennen und Wärme direkt auf den Problemzonen kurbelt die Blutzirkulation an – vor allem vor oder während der Sporteinheit.


Um nicht gleich wieder die Lust an der Bewegung zu verlieren, empfiehlt es sich, die Krafttrainingseinheiten kurz und intensiv zu gestalten und die Ausdauereinheiten eher moderat. Als Anfänger sollte man weniger intensiv starten und die Intensität dann langsam steigern. Ein Pulsfrequenzmesser und eine professionelle Beratung im Fitnessstudio sind wichtig, um entsprechend seines individuellen Fitnesslevels trainieren zu können.



Zum Schluss noch ein paar Tipps
vom Fitness-Profi Martin Wirth vom Best Fitness Studio in Graz und Raaba:

  • Je früher man mit dem Training startet, umso leichter fällt es die Problemzonen zu beseitigen.
  • Lassen Sie sich von einem Profi einen individuellen Trainingsplan erstellen!
  • Ab dem 30. Lebensjahr liegt der Fokus ganz klar auf dem Muskelaufbau. D. h. der Trainingsplan sollte aus 60 Prozent Krafttraining und 40 Prozent Ausdauertraining bestehen.
  • Mit zusätzlichen Behandlungsmethoden, wie dem Slim Body-Gurt oder der TriLipo-Methode werden selbst hartnäckigen Problemzonen der Kampf angesagt.

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