Naturheilkunde

So schützen Sie sich vor Belastung durch Elektrosmog

Mann mit Smartphone

Man sieht sie nicht, man hört sie nicht, man spürt sie in der Regel auch nicht: Elektromagnetische Felder. Das ist wahrscheinlich der Grund, warum die meisten Menschen die Gefahr ignorieren, die von ihnen ausgeht.


Unsere Liebe zu all unseren elektrischen und elektronischen Helfern wie zum Beispiel dem Smartphone hat zur Folge, dass wir heute in einem dichten Nebel von elektromagnetischen Wellen leben, der etwa 100 bis 200 Millionen mal intensiver ist als noch vor 100 Jahren.


Aber worum geht es da eigentlich?


In der Hauptsache geht es um „Elektrosmog“. Der entsteht dadurch, dass um uns herum Strahlung, die unsere Gespräche zwischen den Handys und ihren Funkmasten „transportiert“, entsteht. Diese Strahlung wird z. B. verdächtigt, die Hirnströme zu beeinflussen und so zum Beispiel Schlafstörungen zu verursachen.



Die Ganzheitsmedizin befasst sich intensiv mit diesem Thema und die neuesten Erkenntnisse zeigen, dass die Körperzellen schon nach Sekunden die Gegenwart von elektromagnetischen Feldern spüren und als Angriff empfinden. Zellen, die permanent elektromagnetischen Feldern ausgesetzt sind - zum Beispiel Zellen von Hirn oder Haut -, werden nährstoffarm und die Zellspannung sinkt. Viele Gesundheitsprobleme werden mit Elektrosmog in Verbindung gebracht.


Aktivierter Flugmodus reduziert die Strahlung Ihres Smartphones erheblich

  • Wenn Sie Ihr Handy in den Flugmodus versetzen, wird dessen Senderantenne deaktiviert. Dadurch kann sich Ihr Smartphone nicht mehr in das Mobilfunknetzeinwählen und es gehen keine Handystrahlen mehr von ihm aus.
  • Neben der Senderantenne werden im Flugmodus automatisch auch WLAN, Bluetooth und andere Drahtlosverbindungen deaktiviert. Somit gehen auch diese Strahlen im Offline-Modus nicht mehr von Ihrem Handy aus. Sollten Sie diese Funktionen dennoch nutzen wollen, können Sie sie manuell wieder aktivieren.
  • Gänzlich frei von Strahlung ist Ihr Smartphone jedoch erst, wenn Sie es komplett ausschalten. Denn selbst im Flugmodus erzeugt Ihr Gerät ständig elektromagnetische Strahlung. Diese ist im Flugmodus aber weitaus geringer als die Handystrahlung im Online-Modus.

Tipp Nr. 2: E-Smog Filter reduziert die Strahlenbelastung

  • Tagsüber, wenn Sie Ihr Handy zum Telefonieren brauchen bzw. erreichbar sein müssen, ist der Flugmodus keine Alternative.
  • In diesem Fall sind Sie mit einem E-Smog Filter gut geschützt. Der E-Smog Filter ist ein 3x3cm kleiner Chip, der unauffällig auf der Unterseite des Handys angebracht wird. Der Chip wurde mit einer neuen Technologie programmiert und enthält eine E-Smog-Schutz-Frequenz, die die Auswirkungen der elektromagnetischen Strahlen reduziert. 

Was können Sie sonst noch tun?


  • Wenn Sie noch keinen E-Smog Filter haben, sollten Sie Ihr Handy nachts jedenfalls abschalten oder zumindest aus dem Schlafzimmer verbannen. So stören Sie keine anderen Geräte und schützen sich gleichzeitig selbst vor gefährlicher Strahlung. 
  • In der Nacht sollten Sie zusätzlich die restlichen Drahtlosverbindungen (WLAN, Bluetooth, etc.) ausschalten, da Sie die Strahlung somit noch weiter reduzieren. Um auch tagsüber geschützt zu sein – wenn der WLAN-Router aktiv ist - kleben Sie auch auf den WLAN-Router einem E-Smog Filter.


Pro Energetic Wittmann GmbH & CoKG, Werkstraße 10, 8580 Köflach

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