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In 10 Schritten zum perfekten Burger: So gehts

Burger

Der perfekte Burger: wer träumt nicht von ihm, wer hat noch nicht versucht, sein Rezept zu erforschen, ihn zu grillen, zu garnieren und mmmhh... zu verspeisen. Schon viele haben sich erfolglos daran versucht, doch mit der Burger-Blamage ist jetzt Schluss: hier kommen die 10 besten Tipps, wie Sie selbst den optimalen Burger kreieren.

Das Um und Auf: Fleisch

  • Die wohl wichtigste Burger-Zutat muss von feinster Qualität sein und natürlich frisch beim Fleischer gekauft. Ein hoher Anteil an Rindfleisch sorgt für einen guten Zusammenhalt des Fleisch-Laibchens. Je mehr Schweinefleisch, desto größer die Gefahr, dass der Burger zerfällt. Am besten schmeckt hochwertiges Faschiertes vom Rind mit etwa 20 Prozent Fettanteil, zu finden als Schulterfleisch.
  • Wer auf das Selber-Formen lieber verzichtet, kauft die frischen Burger fertig geformt aus der Frischfleisch-Abteilung im Supermarkt. Kaufen Sie Faschiertes mit hohem Rindanteil ist das Plätten in einer eigenen Hamburgerpresse ideal. Natürlich schmeckt es auch lecker, wenn Sie das Fleisch per Hand formen. Am besten funktioniert das auf einer harten Oberfläche – und bitte ohne Gewaltanwendung.
  • Wichtig ist auch, das Fleisch vor dem Formen (oder eben schon zu Hamburgern geformt) im Kühlschrank etwa eine halbe Stunde abzukühlen.
  • Achten Sie darauf, das Fleisch nicht stark zu würzen, eine Prise Salz und Pfeffer ist ausreichend. Wer´s gerne saftig mag und Abwechslung in den Burger bringen möchte, kann zum Faschierten auch kleingehackte Zwiebel oder Chilisauce mischen. Zum besseren Zusammenhalt des Fleisches geben Sie ein Ei dazu.

Braten oder Grillen?

  • Ehrlich gesagt sollte der perfekte Burger für den unvergleichlichen Geschmack vom Grill kommen. Haben Sie keine Grill-Möglichkeit greifen Sie zu einer Eisenpfanne und achten Sie auf gleichmäßige und gute Hitze. Achtung, es dauert relativ lange, bis das Fleisch gut durchgebraten ist.
  • Um die Laibchenform optimal zu halten, empfehlen Grillprofis das Einfrieren der Patties (Burger). Das Fleisch im tiefgekühlten Zustand auf dem Grill zerbröckelt nicht.
  • Wenn Sie die Burger grillen, achten Sie darauf, dass der Grill vor der Auflage der Burger richtig heiß ist. Das Fleisch soll eine Dicke von etwa zwei Zentimetern aufweisen. Sind die Burger zu dick, verlängert sich die Garzeit und es passt nicht gut ins Brötchen. Zu dünn sollte das Fleisch allerdings auch nicht sein, da es ja beim Grillen noch kleiner wird. Drücken Sie noch in das rohe Fleisch mit einem Teelöffel eine Vertiefung in das Laibchen, um ein Aufplustern des Burgers am Grill zu verhindern. Wenn der Burger schön flach bleibt, lässt er sich einfacher mit weiteren Zutaten belegen.
  • Achtung: der Druck, den Sie auf das Fleisch ausüben, sollte auf keinen Fall zu groß sein. Mit dem Austritt von Fleischsaft, verliert der Burger an Geschmack.
  • Profis wenden den Burger auf dem Grill nur ein einziges Mal und zwar genau dann, wenn er sich ganz einfach mit dem Grillwender heben lässt. Das Fleisch sollte dann schon eine Kruste gebildet haben. Am Ende des Grillvorgangs perfektioniert eine Prise frisch gemahlener Pfeffer den Burger.

Variieren Sie die Zutaten

  • Geht es an die Zubereitung im Brötchen sind der Phantasie fast keine Grenzen gesetzt: Seien Sie kreativ und gehen Sie auch einmal über die üblichen Zutaten hinaus. Wie wäre es etwa mit einer Ananas statt Tomaten oder einer Avocado? Gegrillte Zwiebelringe oder Paprika und natürlich Speck sind auch eine super Einlage. Und wenn Ihnen das doch alles zu viel wird ... einfach zum Handy greifen und sich einen, oder auch mehrere Burger nach Hause bestellen.

Das klassische Burger-Rezept auf einen Blick:

  •       6 Hamburger Brötchen
  •       Faschiertes (Hackfleisch) vom Rind
  •       1 Packung Speck (Bacon)
  •       6 Scheiben Chester Schmelzkäse
  •       1 Zwiebel
  •       Ketchup, Senf
  •       Gewürzgurke
  •       1 frische Tomate
  •       Salatblätter
  •       Salz, Pfeffer

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