Brautmode, Hochzeitskleider

In fünf Schritten zum perfekten Brautkleid

Braut im Kleid im Geschäft mit Verkäuferin

Beim Stichwort „Hochzeit“ denken Sie an vieles, aber kein Gedanke lässt Ihr Herz so hüpfen, wie der an das perfekte Brautkleid. Viele Frauen haben schon als kleine Mädchen das ideale Kleid für den Hochzeitstag vor Augen – auch wenn sich das Aussehen des Brautkleides bestimmt im Lauf der Jahre verändert ... Bis er dann da ist, der ersehnte Tag der Hochzeit. Und mit ihm Sie, als perfekte Braut.


Ein Vorteil der oft jahrelang vorrausgehenden gedanklichen Beschäftigung mit dem Kleid der Kleider: das felsenfeste Vorwissen über die Eigenschaften, die das Brautkleid AUF JEDEN bzw. AUF GAR KEINEN Fall haben darf. Klar ist, ein Brautkleid kauft Frau nicht einfach so im Vorbeigehen. Experten, wie Andrea Masser von der Braut- und Make-Up-Boutique in Deutschlandsberg empfehlen einen Zeitraum von etwa 6 Monaten, um sich fest für ein Kleid zu entscheiden. Dennoch ist es wichtig, sich keinen Druck zu machen, denn so Masser „es ist aus unserer Erfahrung nie zu spät, jede Braut findet ihr Traumkleid.“


Planung ist alles

  • Stressige Situationen lassen sich in der Planung einer Hochzeit leider kaum vermeiden. Die Auswahl des Brautkleides sollte ein Highlight der Vorbereitungen auf den schönsten Tag sein und kein Stressfaktor. Genügend Zeit zu haben ist die beste Gegenwehr bei Stress, planen Sie also mindestens zwei Stunden ein, wenn Sie ein Brautkleid anprobieren möchten.
  • Auch wenn Sie das Gefühl haben, ewig in Brautmoden vor dem Spiegel posieren zu können, setzen Sie sich selbst das Ziel, nicht mehr als zwei Brautmodenboutiquen pro Tag zu besuchen – wenn eine Anprobe inklusive ist – ansonsten nimmt die Anstrengung überhand.
  • Neben der Zeit ist es auch wichtig, in Sachen Freundinnen entspannt zu bleiben. Hier verderben zu viele Bräute eindeutig das Blaukraut – soll heißen, zu viele Meinungen zu Ihrem Brautkleid sorgen für Unfrieden. Beschränken Sie sich auf eine höchstens zwei Ihrer allerbesten Freundinnen an der Seite – schließlich schätzen Sie deren Meinung auch und können mit Kritik in Sachen Brautkleid-Stil gut umgehen.
  • Sind Sie schon einmal so weit, ein paar Kleider anzuprobieren, dann haben Sie sich in Sachen Stil bereits Gedanken gemacht – dennoch sollten Sie aufgeschlossen bleiben. Das Brautkleid soll der Braut schmeicheln, keine Frage. Doch nicht nur der Figur der Trägerin soll das Kleid gerecht werden, auch der Charakter der Braut, die Hochzeitslocation, ja das gesamte Thema des Tages darf sich im Brautkleid wiederspiegeln.
    Opulenz in allen Ehren und der große Tag soll natürlich allen in Erinnerung bleiben – dennoch empfehlen Braut-Profis auch, auf einen gewissen „Minimalismus“ zu achten, damit der gesamte Ablauf stilvoll bleibt. So sollen Schnitt, Farbe und Material des Brautkleids eine Linie mit dem Brautschmuck und Make-Up der Braut bilden. Bedenken Sie auch die Farbgestaltung von Tischschmuck und Co. – und lassen Sie bei allem wohlwollenden Überschwang auch mal „weniger mehr“ sein.


Voreilige Schlüsse? Fehlanzeige!

  • Kaum ein Brautkleid wird in einer Schnellschuss-Aktion gekauft werden, das ist klar. Doch neben den eigenen Wünschen und Vorstellungen sowie den Ratschlägen der besten Freundinnen, sollte auch die Beratung und Expertise echter Profis Eingang in Ihre Entscheidung finden. Rundum glücklich werden Bräute, wenn von der Beratung, bis zum Make-Up, dem Styling über das perfekte Kleid bis zur Hochzeitskutsche alles aus einer helfenden Hand kommt. Ja, das gibt es. Zum Beispiel bei Andrea Masser in Deutschlandsberg.

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