AGZ 2026 – Austria goes Zrce buchen – Programm, DJs, Party – LineUp – Preise

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Austria goes Zrce 2026 findet nach aktuellem offiziellen Stand von 18. bis 25. Juli 2026 am Zrce Beach bei Novalja auf der Insel Pag statt und ist die 10-Jahre-Jubiläumsausgabe.

Das Event ist kein klassisches Ein-Tages-Festival, sondern ein Festival-Urlaub mit Unterkunft, Strand, Afterbeach-Partys, Nightpartys und Zusatzangeboten. Offiziell beworben werden derzeit 5 Stages, über 50 Acts, bis zu 100 Stunden Live-Programm und bis zu 6 Musikrichtungen.

Schon jetzt sind zahlreiche Acts öffentlich kommuniziert, darunter Andreas Gabalier, DJ Ötzi, Cascada, Bausa, Gzuz, Maxwell, Brennan Heart, Ran-D, Niklas Dee, Harris & Ford, Rene Rodrigezz, Folkshilfe, Die Jungen Zillertaler, Die Edlseer, Glueboys, Rudy MC, Shany, Flowmotion und Phil R. Wichtig ist aber: Der genaue Timetable ist aktuell noch nicht final veröffentlicht. Bei den Preisen liegt der aktuell sichtbare Einstieg bei 109 Euro für Ticket Only Part 1 oder Part 2, 159 Euro für Ticket Only Full Week sowie ab 249 Euro für Standard Apartment Part 1/2 und ab 459 Euro für Standard Apartment Full Week.

Extras wie Partyboot, VIP, Shuttle, Quad, Jet-Ski oder Getränkepackages kommen auf Wunsch dazu.

ThemaFazit und Fakten
Termin18.07. bis 25.07.2026, zusätzlich Part 1 und Part 2 mit jeweils 3 Nächten
OrtZrce Beach bei Novalja auf der Insel Pag in Kroatien
FormatFestivalwoche mit Urlaub, Strand, Clubs, Packages und Zusatzangeboten
MusikEDM, Hardstyle, Deutschrap, Schlager, Partyacts und österreichische Live-Acts
Aktuelle PreiseTicket Only ab 109 Euro, Full Week Ticket 159 Euro, Standard Apartment Full Week ab 459 Euro
ExtrasPartyboot, VIP, Shuttle, Quad, Jet-Ski, Getränkepackage
AnreiseBus aus mehreren Städten in Österreich, Flug oder Eigenanreise mit dem Auto
Wichtig zu wissenDer finale Ablaufplan ist noch nicht vollständig veröffentlicht

Austria goes Zrce 2026 im Überblick: Was wirklich feststeht, was noch offen ist und worauf es ankommt

Das Event ist ein Mix aus Festival, Gruppenurlaub und Partywoche

Was Austria goes Zrce eigentlich ist

Austria goes Zrce wird oft einfach als Festival bezeichnet, trifft damit aber nur einen Teil des Konzepts. In der Praxis ist es eher ein komplett organisierter Partyurlaub mit Festivalstruktur. Das bedeutet: Viele Gäste buchen nicht nur den Eintritt, sondern gleich Unterkunft, Shuttles, Zusatzangebote und die komplette Woche am Meer. Genau dadurch unterscheidet sich AGZ von klassischen Stadtfestivals oder einzelnen Open-Air-Veranstaltungen. Wer hierher fährt, plant meistens nicht nur einen Konzertabend, sondern mehrere Tage aus Sonne, Strand, Freundesgruppe, Clubnächten und einer fixen Eventwoche.

Der Zrce Beach ist dabei nicht bloß Kulisse, sondern ein zentraler Teil des Formats. Rund um Novalja und den Strand entstehen jedes Jahr temporär dichte Partyrhythmen mit Beachlife am Tag und Clubs in der Nacht. Genau diese Mischung aus Urlaub und Festival ist seit Jahren die eigentliche Stärke der Veranstaltung. Wer nur wegen eines einzelnen Acts anreist, nutzt AGZ oft gar nicht voll aus. Wer dagegen eine Woche mit gemischtem Musikprogramm, Freunden und Sommerfeeling sucht, versteht das Konzept meist sofort.

Die offiziellen Termine 2026

Nach aktuellem Stand läuft die gesamte Woche von Samstag, 18. Juli 2026, bis Samstag, 25. Juli 2026. Zusätzlich gibt es zwei Kurzvarianten. Part 1 läuft von 18.07. bis 21.07.2026, Part 2 von 22.07. bis 25.07.2026. Beide Kurzvarianten umfassen also jeweils drei Nächte. Wer die ganze Woche bucht, bekommt das volle Eventfenster mit sieben Nächten. Das ist wichtig, weil AGZ nicht nur nachts stattfindet, sondern sich das Erlebnis über mehrere Tage aufbaut. Wer nur eine Kurzvariante nimmt, spart zwar Budget, bekommt aber logischerweise nicht die ganze Woche mit.

Wichtig ist ein Detail, das viele beim ersten Blick übersehen: Laut offizieller Ticketbeschreibung ist bei Part 1 das Programm von Dienstag auf Mittwoch nicht automatisch inkludiert, bei Part 2 entsprechend nicht das Programm von Mittwoch auf Donnerstag. Für diese Übergangstage kann ein zusätzliches Tagesticket nötig sein. Gerade für Erstfahrer ist das wichtig, weil man sonst leicht glaubt, mit drei Nächten automatisch jeden Programmpunkt im Übergang mitzunehmen.

Was 2026 beim Programm schon klar ist

Offiziell kommuniziert sind derzeit mehrere Grundpfeiler des Programms. Laut Ticketbeschreibung gibt es Zugang zu allen AGZ-Partys während des gebuchten Zeitraums, dazu mehrere Clubs pro Tag, ein breites Musikprogramm mit bis zu 6 verschiedenen Musikrichtungen, 5 Stages, über 50 Acts und bis zu 100 Stunden Live-Programm. Außerdem wird beschrieben, dass täglich ungefähr ab 15 Uhr bis in die frühen Morgenstunden gefeiert wird. Das passt sehr gut zum typischen Zrce-Rhythmus: tagsüber Strand, später Afterbeach, danach Clubnächte.

Was derzeit noch nicht final vorliegt, ist der genaue Timetable. Laut offizieller FAQ wird der genaue Ablauf erst veröffentlicht, sobald das Line-up vollständig fixiert ist. Das ist ein wichtiger Punkt, weil viele Ticketkäufer heute schon Namen sehen, aber noch nicht wissen, an welchem Tag und in welchem Club genau diese Acts auftreten. Für die Reiseplanung ist das kein Problem, wenn man wegen des Gesamtformats fährt. Wer allerdings nur wegen eines bestimmten Headliners anreisen will, sollte das im Hinterkopf behalten.

Welche Acts aktuell offiziell kommuniziert sind

Das bisher kommunizierte Line-up für 2026 ist ungewöhnlich breit. Auf der offiziellen AGZ-Seite werden unter anderem Andreas Gabalier, Bausa, Gzuz, Cascada, DJ Ötzi, Maxwell, Brennan Heart, Ran-D, Die Jungen Zillertaler, Die Edlseer, Glueboys, Niklas Dee, Harris & Ford, Rene Rodrigezz und Rudy MC genannt. Dazu kommen laut Ö3 außerdem Folkshilfe, Shany, Flowmotion und Phil R. Schon diese Kombination zeigt sehr gut, in welche Richtung AGZ 2026 geht: nicht Nische, sondern möglichst breite Gruppenansprache.

Genau das ist einer der auffälligsten Unterschiede zu vielen spezialisierten Festivals. AGZ setzt nicht auf nur ein Genre, sondern auf einen bewusst gemischten Sound aus Hardstyle, EDM, Deutschrap, Party-Musik, österreichischen Acts und Mitsing-Namen. Das ist für manche ein Riesenvorteil und für andere ein klarer Stilbruch. Für Gruppenreisen ist es aber oft ideal, weil nicht alle denselben Musikgeschmack mitbringen müssen, damit die Reise funktioniert.

Was die Jubiläumsausgabe 2026 besonders macht

2026 wird das Event stark als 10-Jahre-Jubiläum kommuniziert. Das ist nicht nur Marketing, sondern hat auch Einfluss auf das Booking und die Positionierung. Schon jetzt sieht man, dass bewusst mit bekannten Crowd-Acts, Nostalgie-Namen und österreichischer Wiedererkennung gearbeitet wird. Ein Headliner wie Andreas Gabalier am Zrce Beach ist zum Beispiel keine normale Standardbuchung, sondern klar als Jubiläumsstatement gedacht. Dazu kommt mit DJ Ötzi ein weiterer Name, der nicht aus dem klassischen Club-Festival-Kontext stammt, aber für massentaugliche Stimmung sorgt.

Die Mischung zeigt deutlich: AGZ will 2026 kein puristisches Genre-Event sein, sondern eine möglichst erinnerungsstarke Jubiläumswoche, die viele verschiedene Partykulturen zusammenbringt. Für manche ist genau das der Reiz. Wer nur Techno, nur Hardstyle oder nur Rap will, sollte das vor der Buchung ehrlich prüfen.

Welche Clubs und Orte 2026 wichtig sind

Laut offizieller FAQ findet die Austrian Week am Zrce Beach in den Clubs Papaya, Kalypso, Noa, Euphoria und Aquarius statt. Zusätzlich spricht die offizielle Location-Seite 2026 von einer neuen Ära am Zrce Beach und nennt Nomad als Hotspot. Das deutet darauf hin, dass die Club- und Flächenlogik 2026 leicht weiterentwickelt wird. Gleichzeitig bleibt die Grundidee aber gleich: Novalja ist die Ausgangsbasis für viele Unterkünfte, der Zrce Beach ist das eigentliche Partyzentrum.

Wer zum ersten Mal hinfährt, sollte das verstehen: Man wohnt nicht immer direkt am Club, sondern bewegt sich zwischen Unterkunft, Novalja und Beach. Genau deshalb sind Shuttlefragen und Lage der Unterkunft bei AGZ viel wichtiger, als es auf den ersten Blick aussieht.

Welche Packages und Angebote es gibt

Die wichtigste Entscheidung ist meist nicht „fahre ich?“, sondern Package oder Ticket Only? Wer bereits Unterkunft vor Ort organisiert hat oder ganz flexibel sein will, kann Ticket Only buchen. Wer möglichst wenig selbst koordinieren will, nimmt ein Package mit Unterkunft und meist zusätzlichen Leistungen.

Aktuell sichtbar ist auf der offiziellen Buchungsseite unter anderem das Standard Apartment. Dort liegen die Preise je nach Belegung bei 249 bis 349 Euro für Part 1 oder Part 2 und bei 459 bis 559 Euro für die Full Week. Das Paket enthält Unterkunft und Festivalticket; laut Standard-Apartment-Seite sind außerdem Bettwäsche, Handtücher, WLAN und Klimaanlage vorgesehen. Für diese Kategorie weist der Veranstalter die Lagen Novalja, Stara Novalja und Caska aus, mit unterschiedlicher Entfernung zu Strand, Shuttle und Zrce Beach.

Daneben gibt es das Premium Apartment mit Pool, das aktuell ab 349 Euro für Part 1 oder Part 2 und ab 579 Euro für die Full Week gelistet ist. Wer mehr Komfort möchte, kann außerdem Hotelvarianten buchen. Das Hotel Olea wird aktuell mit 999 Euro bei 2er-Belegung beziehungsweise 899 Euro bei 3er-Belegung geführt. Das Paket enthält laut Angebotsseite neben Unterkunft und Frühstück auch das Festivalticket inklusive VIP Upgrade. Es gibt außerdem das Hotel Liberty Plaza als höherpreisige Variante.

Die Packages sind für viele Gruppen attraktiv, weil sie mehr Struktur geben. Wer auf eigene Faust bucht, kann zwar flexibel sein, trägt aber das Risiko von Lageproblemen, unklaren Ausstattungen oder fehlender Hilfe vor Ort selbst. Genau damit wirbt AGZ auf den eigenen Seiten sehr stark: offizielles Package, deutschsprachiger Support, klar zugewiesene Unterkunft und weniger Überraschungen.

Was Ticket Only 2026 aktuell kostet

Die Live-Buchungsseite zeigt derzeit 109 Euro für Part 1, 109 Euro für Part 2 und 159 Euro für die Full Week. Auf älteren Übersichtsseiten werden teilweise noch niedrigere Einstiegspreise genannt, etwa „ab 69 Euro“. Für die reale Kaufentscheidung ist aber die aktuelle Buchungsmaske die wichtigere Quelle, weil dort der tatsächliche Verkaufsstand sichtbar wird. Das ist ein gutes Beispiel dafür, warum man sich bei AGZ nie nur auf alte Promo-Slogans verlassen sollte.

Welche Extras für viele das Urlaubserlebnis ausmachen

AGZ verkauft bewusst nicht nur Musik, sondern eine Reihe zusätzlicher Erlebnisse. Besonders bekannt ist das Partyboot. Laut offizieller Partyboot-Seite kostet es aktuell 59 Euro, dauert etwa 3 Stunden, läuft mit ungefähr 300 Gästen und wird mit Getränken sowie Badestopp beworben. Für viele gehört das fast schon zum typischen Zrce-Ritual, ist aber natürlich nicht zwingend nötig.

Das VIP Upgrade wird über verschiedene Seiten mit 99 Euro kommuniziert. Es bringt laut VIP-Seite vor allem Fastlane beim Check-In, Fastlane in die Clubs, Zugang zur VIP Area, eigene Toiletten in den AGZ-Clubs und die Möglichkeit, zusätzlich einen VIP Table zu buchen. Wichtig ist aber: Speisen und Getränke sind im normalen VIP Upgrade nicht automatisch inkludiert. Für echte VIP-Lounges nennt die VIP-Seite einen Mindestkonsum ab 500 Euro.

Weitere Extras sind Shuttlebus ab 29 Euro, Getränkepackage 10 Drinks für 50 Euro, Jet-Ski ab 45 Euro und Quad-Touren ab 45 Euro. Diese Extras sind nicht nur Randprogramm, sondern ein zentraler Teil der AGZ-Logik: Das Event verkauft eine Woche voller Optionen, nicht nur einen Konzertpass.

Wie die Anreise funktioniert

Die offizielle FAQ nennt mehrere Anreisearten. Möglich ist die Reise mit den AGZ-Bussen, per Selbstanreise mit dem Auto oder mit dem Flugzeug. Für die Busanreise nennt die FAQ aktuell diese Abfahrtsorte in Österreich: Linz, Wien, Graz, Klagenfurt, Innsbruck, St. Pölten, Amstetten, Salzburg und Villach. Gerade für Gruppen ist das sehr praktisch, weil Anreise, Partywoche und Rückfahrt aus einer Hand organisiert werden können.

Für Flüge nennt die offizielle Anreise-Seite vor allem Zadar und Split als relevante Flughäfen. Von dort muss die Weiterfahrt nach Novalja aber selbst organisiert werden. Wer mit dem Auto fährt, ist vor Ort flexibler, muss aber Parken, Rückfahrt und Gruppendynamik stärker selbst organisieren. Für viele Österreicher bleibt die Busanreise deshalb die einfachste Komplettlösung.

Warum der Shuttle vor Ort wichtiger ist, als viele denken

In der Praxis ist der Shuttle eines der wichtigsten Themen überhaupt. Laut FAQ ist er zwar nicht zwingend notwendig, aber die günstigste und sinnvollste Verbindung zwischen Novalja und dem Zrce Beach. Taxis werden in der FAQ ausdrücklich als eher teuer beschrieben. Der Shuttle fährt nach Plan, es gibt mehrere Haltestellen in Novalja, und wer ein offizielles Package bucht, bekommt laut Standard-Apartment-Seite beziehungsweise ARB das Shuttleticket üblicherweise mit dazu. Genau dieser Punkt kann vor Ort viel Geld und Nerven sparen.

Gerade Erstfahrer unterschätzen oft, dass Zrce und Unterkunft nicht automatisch direkt nebeneinander liegen. Wer sich für ein billiges Apartment entscheidet, aber dann täglich teure Taxis braucht, spart am Ende oft weniger als gedacht. Deshalb ist die Entfernung zur Shuttlestation bei AGZ fast genauso wichtig wie der Preis pro Person.

Was aus den letzten Jahren wirklich über AGZ gelernt werden kann

Aus offiziellen Rückblicken, Hall-of-Fame-Material und Medienberichten ergibt sich ein ziemlich klares Muster.

AGZ ist in den letzten Jahren deutlich gewachsen und hat Acts wie RAF Camora, Finch, Ski Aggu, Steve Aoki, Timmy Trumpet, Parov Stelar, Yung Hurn, Tream, Will Sparks, Lost Frequencies, Morten, Brennan Heart, Harris & Ford, Maxwell und Melissa Naschenweng auf die Insel gebracht. Das zeigt: Das Genre-Chaos von 2026 ist kein Zufall, sondern Teil der gewachsenen Identität.

Auch die Storys aus dem Medienumfeld passen dazu. Im Krone-Archiv tauchen 2025 und davor Formate auf wie „Mozart trifft Bass“ mit Rene Rodrigezz und Nina Sofie, Berichte über Glueboys, Harris & Ford, Oimara oder frühe Zrce-Tage mit österreichischer Partystimmung. Diese Geschichten zeigen vor allem eines: AGZ lebt nicht nur von Headlinern, sondern stark vom Gefühl, dass am Zrce Beach für eine Woche „österreichische Sommerwelt“ entsteht. Genau das erklärt, warum viele Gruppen nicht nur einmal hinfahren.

Aus älteren Berichten lässt sich außerdem lernen, dass AGZ besonders dann funktioniert, wenn man das Event nicht zu eng denkt. Wer wegen einer einzelnen Nacht fährt, bewertet es oft anders als jemand, der die Mischung aus Strand, Gruppe, Musikmix und Ausnahmewoche bewusst sucht.

Mit welchen Gesamtkosten man realistisch rechnen sollte

Der Ticketpreis ist nur ein Teil des Budgets. Wer sehr günstig fährt, kann mit Ticket Only ab 109 oder 159 Euro starten, muss dann aber Unterkunft, Verpflegung, Transfers und Zusatzkosten selbst mitdenken. Wer ein Standard Apartment Full Week bucht, landet schnell bei etwa 459 bis 559 Euro pro Person. Mit Extras wie Partyboot, Shuttle, Getränkepackage oder VIP wird es entsprechend mehr.

Hinzu kommen Ausgaben für Essen, Getränke, eventuell Strandkosten, Clubs außerhalb des AGZ-Programms oder Freizeitaktivitäten. Laut offizieller FAQ sind die Getränkepreise in den Clubs ungefähr mit österreichischen Clubpreisen vergleichbar. Verpflegung ist nicht im Reisepreis inkludiert, auch wenn Apartments meist Küchenmöglichkeiten haben. Wer ehrlich plant, sollte deshalb nicht nur auf den ersten Paketpreis schauen, sondern das Gesamtbudget für eine Woche rechnen.

Ein weiterer praktischer Punkt ist die Zahlung: Laut Buchungsseite und ARB ist bei AGZ aktuell nur eine Anzahlung von 20 Prozent nötig, der Rest wird später fällig. Die FAQ nennt dafür eine Restzahlung 21 Tage vor Reiseantritt. Das ist angenehm für die Buchung, sollte aber trotzdem nicht dazu verleiten, das Gesamtbudget zu klein zu rechnen.

Für wen AGZ 2026 besonders gut passt

Das Event passt besonders gut für Gruppen von Freundinnen und Freunden, für junge Leute, die eine Matura-, Studien- oder Sommerreise mit Festivalcharakter wollen, und für alle, die mit gemischten Musikrichtungen gut leben können. Wer Hardstyle liebt, bekommt ebenso etwas wie Fans von Deutschrap, Party-Musik oder österreichischen Live-Acts. Diese Breite ist die große Stärke des Formats.

Weniger gut passt AGZ für Menschen, die ein sehr entspanntes Boutique-Festival, eine reine Genre-Community oder ein stilles Strandhotel suchen. AGZ ist laut Konzept auf Energie, Lautstärke, Gruppenleben, Nachtprogramm und hohes Sozialtempo ausgelegt. Das ist toll, wenn man genau das möchte – und anstrengend, wenn man eigentlich Ruhe sucht.

Praktische Tipps, damit die Woche wirklich gut wird

Erstens lohnt es sich, früh zu klären, wie viel Komfort die Gruppe wirklich braucht. Nicht jede Crew ist im 8er-Apartment glücklich, nur weil der Preis gut aussieht. Zweitens sollte man Shuttle und Lage ernst nehmen. Ein günstiges Apartment hilft wenig, wenn der Weg nachts unpraktisch ist. Drittens lohnt sich ein realistischer Umgang mit Energie und Budget. Wer sieben Tage fährt, muss nicht jede Nacht maximal machen, um das Event gut zu erleben. Oft ist genau das Gegenteil klüger: einzelne Highlights setzen, Pausen am Strand nutzen, genug trinken, genug schlafen und nicht schon am zweiten Tag alles verbrannt haben.

Außerdem sollten Gruppen über 8 Personen laut FAQ die Buchung aufteilen und im Anmerkungsfeld vermerken, dass sie zusammengehören. Das ist ein kleiner organisatorischer Punkt, kann aber entscheiden, ob man am Ende in der gleichen Unterkunft oder in getrennten Häusern landet.

Kann ich unter 18 bei Austria goes Zrce teilnehmen?

Laut offizieller FAQ ist die Reise grundsätzlich auch möglich, wenn man noch nicht volljährig ist. Dafür müssen aber eine Einverständniserklärung der Eltern und eine Vollmacht vorliegen und bei der Reise mitgeführt werden.

Gleichzeitig gelten in Kroatien trotzdem die lokalen gesetzlichen Regeln, zum Beispiel beim Alkoholverbot unter 18 Jahren. Wer in einer Gruppe mit Minderjährigen fährt, sollte diese Unterlagen unbedingt frühzeitig organisieren.

Sommer Event am Zrce Beach – Party für Österreich – LineUP

Austria goes Zrce 2026 ist nach heutigem Stand eines der größten deutschsprachigen Sommer-Eventformate am Zrce Beach. Das Event punktet mit einer starken österreichischen Zielgruppenansprache, einem ungewöhnlich breiten Line-up, relativ leicht verständlichen Packages und einer erprobten Festivalwoche an einem Ort, der für Partyurlaub gebaut wirkt.

Gleichzeitig sollte man ehrlich sagen: Nicht alles ist schon final fix, vor allem der genaue Timetable fehlt noch. Wer damit leben kann und die Woche als Gesamtpaket sieht, bekommt sehr wahrscheinlich ein starkes Sommererlebnis. Wer nur auf einen bestimmten Slot oder einen einzelnen Lieblingsact fixiert ist, sollte die offiziellen Updates im Frühjahr und Frühsommer genau verfolgen.

FAQ

Wie früh sollte man AGZ 2026 buchen?

Früh zu buchen ist meist sinnvoll, weil die Preisstufen nach oben gehen können und beliebte Unterkunftsarten schneller weg sind. Gerade wer ein bestimmtes Package oder eine größere Gruppenunterkunft möchte, fährt mit frühem Buchen meist besser als mit Warten bis kurz vor dem Sommer.

Ist Ticket Only für Erstfahrer eine gute Idee?

Es kann eine gute Idee sein, wenn Unterkunft und Transfer bereits sicher organisiert sind oder wenn man sehr erfahren mit Zrce-Reisen ist. Für viele Erstfahrer sind Packages aber einfacher, weil damit mehrere organisatorische Punkte gebündelt werden und weniger Überraschungen vor Ort entstehen.

Kann man AGZ auch genießen, wenn man nicht jeden Tag Vollgas geben will?

Ja. Gerade weil AGZ eine ganze Woche dauert, muss man nicht jede Nacht maximal planen. Viele erleben die Reise besser, wenn sie auch Strand, Essen, Ausflüge oder ruhigere Stunden mitdenken. Das Event bietet genug Rahmen, um die Woche unterschiedlich intensiv zu nutzen.

Sind die Clubs alle direkt nebeneinander?

Der Zrce Beach ist ein konzentrierter Partybereich, aber nicht alles spielt sich auf einem einzigen Fleck ohne Wege ab. Wer schnell zwischen Unterkunft, Strand und Clubs wechseln will, sollte die Wege und Shuttlelogik ernst nehmen und nicht nur nach der billigsten Schlafmöglichkeit buchen.

Ist AGZ eher etwas für Fans von EDM oder für Fans von Deutschrap und Party-Musik?

Gerade 2026 ist die Antwort: für beides. Das Event setzt bewusst auf einen Genre-Mix. Deshalb eignet es sich besonders für Gruppen mit unterschiedlichem Musikgeschmack, aber weniger für Leute, die ausschließlich ein streng kuratiertes Spezialfestival suchen.

Wie viel Taschengeld sollte man zusätzlich einplanen?

Das hängt stark von Lebensstil und Extras ab. Wer nur Basisverpflegung, Shuttle und die inkludierten Partys nutzt, braucht deutlich weniger als jemand mit VIP, Partyboot, vielen Drinks und zusätzlichen Aktivitäten. Sinnvoll ist ein realistischer Zusatzpuffer für Essen, Getränke und spontane Ausgaben.

Was ist wichtiger: günstiges Apartment oder gute Lage?

Für viele Gruppen ist die Lage auf Dauer wichtiger. Ein paar Euro Ersparnis pro Person bringen wenig, wenn man täglich mehr Zeit, Nerven oder Taxikosten verliert. Besonders bei einer Partyreise mit mehreren Nächten macht eine praktische Lage oft mehr Unterschied als ein minimal günstigerer Paketpreis.

Kann sich das Line-up bis Sommer noch ändern?

Ja. Nach aktuellem Stand ist das Line-up schon groß, aber nicht komplett abgeschlossen. Solange der finale Timetable noch nicht veröffentlicht ist, sollte man damit rechnen, dass Ergänzungen oder Änderungen noch möglich sind.

Alle Angaben ohne Gewähr! Für Veranstalter, Reise-Veranstalter, Hotelanbieter etc – gerne melden und ergänzen!