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  • 1 Sterne

    Heurigenbesuch missglückt

    Nach einigen Jahren als zufriedener Buschenschankbesucher bei des Krispels hat sich heuer einiges geändert. Bei unserem letzten Besuch war neues Servicepersonal vor Ort und ein Bus war soeben abgefertigt worden, alle waren total ü berfordert, man konnte uns nicht sagen, welche Tische reserviert waren und fand somit keinen Platz für uns. Bei unnserem zweiten Besuch am 8.06. um 15 Uhr war gerade eine 20-köpfige Gruppe eingetroffen, welche umsorgt wurde, ein weiterer Tisch mit 4 Personen wurde gleich von 2 Servicekräften bedient, uns hat man nicht einmal beachtet, der Chef war mit der Vorbereitung seines Grillabends beschäftigt, er sah, dass wir eine halbe Stunde nicht bedient wurden...Als wir das Lokal verliessen, hat uns die Chefin ein Glas Wein angeboten, was wir dankend ablehnten, bei 20 Personen hätten wir wahrscheinlich eine Stunde auf das Essen gewartet. Die Chefin spazierte herum und fand es nicht der Mühe wert uns nach unseren Wünschen zu fragen. Wir haben auch immer einiges eingekauft, auch mit Freunden, aber in Zukunft werden wir leider diesen ansonsten sehr netten Buschenschank nicht mehr aufsuchen. Wir haben eine längere Anfahrt, daher werden wir uns das nicht mehr antun. Wenn man grosse Gruppen aufnimmt, muss man auch das entsprechend geschulte Personal haben, beim vorigen Personal hat immer alles super funktioniert. Andere Buschenschenken schaffen das ja auch. Krispel-nie wieder!

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  • 3 Sterne

    Tote Hose vor Ostern

    Nach mehreren hundert Kilometern Fahrt kamen wir bei schönstem Wetter an, mussten aber feststellen, dass der Pool noch nicht in Betrieb war und die „Kostbar“ geschlossen war. Was für ein Jammer! Auch sonst wirkte alles wie ausgestorben. „Black Monday“ sozusagen. In höchster Not mussten wir eine "Allerweltslasagne" in Bad Gleichenberg essen gehen. Ich muss explizit darauf hinweisen, dass der Buschenschank von Montag, dem 10. April, bis Donnerstag, dem 13. April nicht geöffnet hatte. Das Wasser rann einem im Mund zusammen, bei der Aussicht auf die gefüllten Vitrinen der Kostbar. Aber niemand weit und breit, der einen-bei schönstem Wetter(!)-bedient hätte. Auch als Hausgast musste man das Weite suchen. Denn der Mensch lebt nicht nur von den hervorragenden Weinen aus dem Getränkekühlschrank alleine. Erst am Donnerstag gelang es uns-als den einzigen Hausgästen-die "Tochter des Hauses" dazu zu überreden, uns eine Jause zu richten. Das entschädigte für vieles. Auch dafür, dass wir weder vom Chef noch von einem anderen Familienmitglied begrüßt wurden. Willkommen bei Freunden“ wird bei den Krispels noch kleingeschrieben! An der Gastfreundschaft müssen sie noch arbeiten! Eine Empfehlung ist das Zimmer Nummer Drei, weil es den Balkon mit der besten Aussicht hat.

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