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    Welche Hilfe?

    Ich habe 2.500 Euro Privatschulden, nachdem ich einer Ratenvereinbarung bei einem Versandhaus nicht nachgekommen bin. Die Schulden häuften sich von einer Schuld von 700.- auf 2.500.- wegen Schritte/Kosten des Inkassounternehmens. Gleich vorweg: jeder, der sich wundern sollte, ob die das überhaupt dürfen: ja, das dürfen die. Da kann auch die Schuldnerberatung nichts ändern. Ich habe einen telefonischen Termin vereinbart und stellte zu meiner Überraschung fest, dass AMS, Sozialamt und meine Hausbank darüber informiert wurden, dass ich Privatschulden habe. Dass man mich darüber aufgeklärt hätte, entzieht sich meiner Kenntnis. Nun weiß es praktisch jeder. Die Hausbank hat meinen ohnehin sehr geringen Rahmen über 100.- gestrichen (Konto wird demnächst von mir aufgelöst). Bei der Schuldnerberatung selbst konnte man mir eigentlich nur insofern helfen, als dass man mit mir einen Brief aufsetzte, welcher eigentlich nur eine Zustimmung der vom Inkassobüro geforderten Teilzahlung (inkl. horrender Zinsen) ist. Ich hatte auch die Möglichkeit zum Privatkonkurs, doch davon riet man mir seitens der Schuldnerberatung ab, weil der Betrag zu niedrig sei. Mir bleibt also nichts anderes übrig, als voraussichtlich insgesamt 5.000.- Euro wegen einer Ausgangssumme von 700.- zu zahlen, was für mich als Mindestsicherungsbezieher eine kleine Katastrophe darstellt. Von Zinsenstopp war nicht die Rede. Ich habe mir mehr erwartet und stehe nun mindestens genauso klug da, wie vorhin, nur mit dem Unterschied, dass ich nun noch mehr Nachteile habe.

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